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Weitere Informationen zu Aktuelles

Der Entwurf zur Änderung der Ergänzungssatzung "Im Dorf" finden Sie unter "Bauen und Wohnen"


Die Gemeinde Rickenbach gibt den Startschuss für den Breitbandausbau

 

Nach mehreren Jahren der Planung hat das Projekt „Breitbandausbau“ den nächsten Meilenstein erreicht; die Tiefbaufirma steht in den Startlöchern. Am Montag, 21.09.2020, wird sie mit den Bauarbeiten auf Gemeindegebiet Rickenbach beginnen. Gefördert wird der Ausbau mit 90% der Baukosten, die die Gemeinde Rickenbach von Bund und Land im Rahmen des Bundesförderprogrammes Breitband zugesprochen bekommen hat. In den kommenden Jahren sollen die sogenannten weißen Flecken der Gemeinde Rickenbach mit einem flächendeckenden Breitbandnetz erschlossen werden. Der Ausbau beginnt beim Ortsteil Egg wo beim Bau des Backbones vom Zweckverband auch die Infrastruktur der Gemeinde auf über 7 km verlegt wird. Den Plan zum Backboneverlauf können Sie hier einsehen.


Ausschreibung Breitbandausbau Rickenbach - Teilnahmewettbewerb

Die Gemeinde 79736 Rickenbach macht für den Breitbandausbau Rickenbach für die Erstellung eines funktionalen Leerrohrnetzes für den Einzug von Glasfaserkabeln einen öffentlichen Teilnahmewettbewerb nach § 12 Abs. 2 VOB/A bekannt. Die vollständige Ausschreibung können Sie auf der Seite "Breitband" nachlesen [hier klicken]


Kostenfreie Webseitenerstellung für Einrichtungen in Rickenbach

Werden Sie Projektpartner und unterstützen Sie Azubis!


Schul-Informationen zur Coronavirus-Pandemie SARS-CoV-2/COVID-19:

CoronaVO Schule vom 09. Mai 2020 (in der gültigen Fassung ab 29. Juni 2020)


Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)

CoronaVO vom 23.06.2020 in der ab 06.08.2020 gültigen Fassung

Bußgeldkatalog Corona-VO vom 02.06.2020


Landratsamt Waldshut

CORONA: Wichtige Hinweise für die Rückkehr aus dem Ausland

Mit Blick auf die Ferien- und Reisezeit bitten wir nochmals ausdrücklich um Beachtung der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ).

Diese bestimmt, dass Personen, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern (häusliche Quarantäne). Die Liste der Risikogebiete wird in der jeweils gültigen Fassung auf der Webseite des Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht (www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de).

Die betreffenden Personen sind weiter verpflichtet, unverzüglich das für Ihren Aufenthaltsort zuständige Bürgermeisteramt zu kontaktieren und dieses über die erfolgte Einreise und die häusliche Quarantäne zu informieren. Ebenso haben sie beim Auftreten von Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert-Koch-Instituts hinweisen, das für Ihren Aufenthaltsort zuständige Bürgermeisteramt hierüber unverzüglich zu informieren.

Die häusliche Quarantäne kann entfallen, wenn ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache aus einem Mitgliedsstaat der EU oder einem sonstigen vom Robert Koch Institut veröffentlichen Land (www.rki.de/covid-19) vorgelegt wird, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden ist. Die häusliche Quarantäne kann verkürzt werden, wenn auf eigene Kosten ein ärztliches Zeugnis (negativer Test) des Hausarztes vorgelegt wird. Bei telefonischer Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt ist von den betreffenden Personen auf die Reiserückkehrer-Situation und die häusliche Quarantäne hinzuweisen. Weitere Ausnahmen gelten für Beschäftigte in systemrelevanten Tätigkeiten mit entsprechendem Nachweis, für Aufenthalte aus bestimmten beruflichen oder medizinischen Gründen oder einer Aufenthaltsdauer im Ausland von weniger als 48 Stunden.

Doch auch bei Entfall oder Verkürzung der Quarantänepflicht empfehlen wir, in den folgenden 14 Tagen nach Einreise aufgrund der weiter bestehenden Inkubationszeit auf mögliche Symptome zu achten und die allgemeinen Hygieneregeln konsequent einzuhalten.

Corona-VO Einreise-Quarantäne vom 15.06.2020 (in der gültigen Fassung vom 30.06.2020)


Polizei Baden-Württemberg

Polizeipräsidium Freiburg

Kriminalität: Warnung vor sog. Anrufstraftaten

International agierende Gaunerbanden haben stets Hochkonjunktur

Rat der Polizei: Keine Geldgeschäfte am Telefon

Anrufstraftaten wie Enkeltrick oder falscher Polizeibeamter haben nach wie vor Hochkonjunktur. Auch der vermeintliche Microsoftmitarbeiter blitzt immer wieder auf. Diese traurige Tatsache beweist ein Blick in die Kriminalstatistik unseres Bundeslandes: 2014 zählte man im Bereich des Enkeltricks noch 573 Versuchshandlungen. 2019 kam es hingegen schon zu rund 2800 Versuchen.

Falscher Polizeibeamter, Enkeltrick und vermeintlicher Mircosoftmitarbeiter

Noch gravierender fällt der Blick aus, wenn man das Kriminalitätsphänomen falscher Polizeibeamter unter die Lupe nimmt. 2014 zählte die Polizei in diesem Sektor noch 84 Versuchsfälle landesweit. 2019 tauchte schon die Zahl 14000 am Horizont auf (!). Die finanziellen Schäden gehen in die Millionen. Seit Mai 2020 stellen die Ermittler des Polizeipräsidiums Freiburg auch im Bereich falscher Microsoftmitarbeiter steigende Zahlen fest. Die Masche ist immer die gleiche: Die angeblichen - häufig nur Englisch oder gebrochen Deutsch sprechenden - Microsoft-Mitarbeiter behaupten, dass der Rechner des Angerufenen Fehler aufweise, von Viren befallen oder gehackt worden sei oder ein neues Sicherheitszertifikat benötige und bieten ihre Hilfe an. Dazu sollen die Angerufenen auf ihren Geräten unter „Anleitung“ eine Fernwartungssoftware installieren, mit der die angeblichen Probleme gelöst werden können. Aktuell wurde im Raum Emmendingen eine betagte Dame im September Opfer eines Enkeltricks. Der entstandene finanzielle Schaden ist immens. Eine fünfstellige Summe, angespart für die Altersversorgung, fiel den perfiden Betrügern in die Hände.

Tipps der Polizei

  • Tätigen Sie keine Geldgeschäfte am Telefon!
  • Sprechen Sie mit Vertrauten über verdächtige Anrufe!
  • Rufen Sie im Verdachtsfalle die Polizei um Hilfe!
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!

Weitere Vorbeugungstipps erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de.

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